Werksausstattung · Herstellerdaten per FIN

Ausstattung nach FIN abfragen — Sonderausstattung & Farbcode ab Werk

Geben Sie die 17-stellige Fahrgestellnummer ein und erhalten Sie die Ausstattungsliste, mit der genau dieses Fahrzeug gebaut wurde: Lack mit Farbcode, Polster, Getriebe, Felgen und alle Ausstattungscodes mit Bezeichnung – aus den Produktionsdaten des Herstellers. Das Fahrzeug erkennen wir kostenlos; die Liste kostet 4,99 € und wird nur berechnet, wenn sie vorliegt.

Ausstattung per FIN abfragen

Wir zeigen Ihnen zuerst kostenlos, welches Fahrzeug zur FIN gehört. Erst danach entscheiden Sie.

4,99 € – kein Konto nötig. Sie zahlen nur, wenn wir die Werksausstattung zu Ihrem Fahrzeug haben.

  • Daten vom Hersteller, nicht geschätzt
  • 4,99 € – nur bei Treffer
  • Per E-Mail und als PDF

Wie finde ich die Ausstattung meines Autos über die FIN heraus?

Mit der Fahrgestellnummer (FIN) lässt sich die Werksausstattung beim Hersteller abrufen: die Liste aller Codes, mit denen das Fahrzeug gebaut wurde, samt Lackbezeichnung und Farbcode, Polster, Getriebe und Rädern. Die FIN steht im Fahrzeugschein in Feld E. Ein kostenloser FIN-Decoder liest dagegen nur Hersteller, Werk und Modelljahr aus der Nummer selbst – die Ausstattung steht nicht in der FIN, sondern beim Hersteller.

So fragen Sie die Ausstattung nach FIN ab

  1. FIN eingeben: die 17 Zeichen aus Feld E des Fahrzeugscheins oder vom Typenschild.
  2. Fahrzeug bestätigen: Wir zeigen Marke, Modell, Farbe und Baujahr – kostenlos und ohne Konto. Stimmt das Fahrzeug nicht, brechen Sie einfach ab.
  3. Werksausstattung bestellen: 4,99 €. Der Betrag wird nur reserviert und erst abgebucht, wenn der Hersteller Daten liefert.
  4. Ergebnis erhalten: meist innerhalb weniger Minuten per E-Mail, online abrufbar und als PDF zum Speichern oder Weitergeben.

Was in der Werksausstattung steht

Die Werksausstattung ist die Aufzeichnung des Herstellers, wie ein bestimmtes Fahrzeug vom Band lief. Sie hängt an der FIN und beschreibt deshalb genau dieses Auto – nicht das Modell im Allgemeinen. Ein echtes Beispiel:

Lackierung
Daytonagrau Perleffekt (6Y)
Innenausstattung
Soul, schwarz (EI)
Getriebe
7-Gang S tronic, quattro
Ausstattungscodes
182 Positionen mit Code und Bezeichnung
Auszug aus der Werksausstattung eines Audi A4 40 TDI quattro, Baujahr 2022 – Bezeichnungen hier ins Deutsche übertragen.
  • Lack: die Bezeichnung ab Werk und – bei den meisten neueren Fahrzeugen – der Farbcode.
  • Innenausstattung: Polster beziehungsweise Bezug und Farbe.
  • Antrieb: Getriebe und Antriebsart.
  • Räder: Felgen und Bereifung ab Werk.
  • Alle Ausstattungscodes mit Klartext-Bezeichnung – vom Assistenzsystem bis zur Sitzheizung, meist weit über hundert Einträge.

Farbcode nach FIN herausfinden

Die Werksausstattung nennt die Lackierung, mit der das Fahrzeug ausgeliefert wurde. Bei Fahrzeugen der letzten Jahre steht fast immer auch der Farbcode dabei; bei älteren Fahrzeugen speichert der Hersteller oft nur den Farbnamen. Wir zeigen, was gespeichert ist, und erfinden keinen Code.

Am Fahrzeug selbst finden Sie den Farbcode meist auf einem Aufkleber oder Schild in der Fahrertür (B-Säule) oder im Motorraum – bei Modellen des VW-Konzerns auch auf dem Fahrzeugdatenträger im Kofferraum (Reserveradmulde) und im Serviceheft. Gleichen Sie beides ab, bevor Sie Lack bestellen: Eine Neulackierung in anderer Farbe steht nicht in der Werksausstattung.

Serienausstattung oder Sonderausstattung?

Serienausstattung hat jedes Fahrzeug einer Ausstattungslinie; Sonderausstattung ist, was beim Kauf zusätzlich bestellt wurde – Panoramadach, Assistenzpaket, größere Felgen, Soundsystem. Die Werksausstattung listet alle Codes, mit denen das Fahrzeug gebaut wurde, also beides zusammen. Ob ein Punkt aufpreispflichtig war, weist sie nicht aus, und Listenpreise enthält sie nicht. Für die Frage „Hat dieses Auto wirklich Paket X?“ ist sie genau richtig; für den damaligen Neupreis brauchen Sie die Preisliste des Herstellers.

Ausstattung nach FIN für VW, Audi, BMW, Mercedes-Benz und weitere Marken

  • VW, Audi, Škoda, SEAT und Cupra: Die Ausstattung ist als dreistellige PR-Nummern gespeichert – dieselben Codes wie auf dem Fahrzeugdatenträger. In der Werksausstattung stehen sie mit Klartext-Bezeichnung.
  • BMW und MINI: Die Ausstattung erscheint als SA-Codes mit Bezeichnung.
  • Mercedes-Benz: Sie erhalten die Ausstattungscodes mit Bezeichnung – die Angaben, nach denen sonst auf der Datenkarte gesucht wird.
  • Opel, Ford, Peugeot, Citroën, DS, Toyota, Lexus, Kia, Hyundai, Volvo, Land Rover, Jaguar, Dacia und Polestar: ebenfalls verfügbar, jeweils mit Code und Bezeichnung.

Nicht verfügbar ist die Werksausstattung für Porsche, Renault, Nissan und Mazda sowie für Fiat, Alfa Romeo, Honda, Suzuki und Mitsubishi: Dort liefern die Hersteller keine oder nur eine bruchstückhafte Liste. Wir bieten sie für diese Marken deshalb gar nicht erst an – das sehen Sie, bevor Sie bezahlen. Am vollständigsten sind die Daten für Fahrzeuge ab etwa Baujahr 2012; für Fahrzeuge des VW-Konzerns und von Mercedes-Benz liegen sie oft auch für ältere Baujahre vor.

Wo finde ich die FIN?

  • Im Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I), Feld E.
  • Im Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil II).
  • Unten an der Windschutzscheibe, von außen lesbar.
  • Auf dem Typenschild an der B-Säule oder im Motorraum.
  • In die Karosserie eingeschlagen, meist im Motorraum.

Die FIN hat immer 17 Zeichen, und die Buchstaben I, O und Q kommen darin nicht vor – das vermeidet Verwechslungen mit 1 und 0. Mehr dazu im Ratgeber FIN finden und prüfen.

Kostenloser FIN-Decoder oder Werksausstattung für 4,99 €?

Kostenlose FIN-Decoder entschlüsseln nur, was in der Nummer selbst steckt: Hersteller, Produktionsland und Werk, Modelljahr und bei manchen Marken die Baureihe. Die Ausstattung steht nicht in der FIN – sie liegt in den Produktionsdaten des Herstellers, und für deren Abruf zahlen auch wir. Kostenlos kommen Sie über einen Vertragshändler daran, der Ihnen die Ausstattungsliste auf Nachfrage oft ausdrucken kann. Wir liefern sie in wenigen Minuten, ohne Termin und für jede abgedeckte Marke – und Sie zahlen nur, wenn Daten vorliegen.

Wofür die Werksausstattung nützlich ist

  • Beim Gebrauchtwagenkauf: prüfen, ob das Auto die Ausstattung aus dem Inserat wirklich ab Werk hat – und nicht nur ähnlich aussieht.
  • Beim Verkauf: die Ausstattung vollständig ins Inserat schreiben. Was nicht drinsteht, bezahlt auch niemand.
  • Lack und Smart-Repair: den richtigen Farbcode für Lackstift oder Lackierer.
  • Ersatzteile: Viele Teile hängen an der Ausstattung – bei Modellen des VW-Konzerns etwa die Bremsscheiben an der PR-Nummer der Bremsanlage.

Was die Werksausstattung nicht zeigt

Sie beschreibt das Fahrzeug, wie es das Werk verlassen hat. Spätere Nachrüstungen, Neulackierungen oder getauschte Teile stehen nicht darin, und sie ist keine Servicehistorie. Was seit der Auslieferung an dem Auto gemacht wurde, zeigt die Scheckheft-Prüfung mit den Einträgen der Vertragswerkstätten (12,99 €). Welche Wartung für den Motor vorgesehen ist, zeigt der Wartungsplan-Rechner.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Kann ich die Ausstattung nach FIN kostenlos abfragen?

Teilweise. Welches Fahrzeug zur FIN gehört – Marke, Modell, Farbe und Baujahr – zeigen wir Ihnen kostenlos. Die vollständige Werksausstattung mit allen Codes kostet 4,99 €. Kostenlose FIN-Decoder lesen nur Hersteller, Werk und Modelljahr aus der Nummer selbst; die Ausstattung ist darin nicht gespeichert. Ein Vertragshändler kann Ihnen die Ausstattungsliste auf Nachfrage oft ausdrucken.

Was kostet die Abfrage?

4,99 € pro Fahrzeug, ohne Abo und ohne Konto. Bei der Bestellung wird der Betrag auf Ihrer Karte nur reserviert und erst abgebucht, wenn die Werksausstattung vorliegt. Liefert der Hersteller nichts, wird die Reservierung aufgehoben und Ihnen nichts berechnet.

Zeigt die Werksausstattung den Farbcode?

Bei den meisten Fahrzeugen der letzten Jahre ja. Jede Werksausstattung nennt die Lackierung ab Werk; bei älteren Fahrzeugen hat der Hersteller oft nur den Farbnamen gespeichert. Wir zeigen genau das, was gespeichert ist, und ergänzen nie einen Code – ein falscher Farbcode kostet Sie eine Lackierung.

Werden Serien- und Sonderausstattung getrennt angezeigt?

Nein. Die Liste enthält alle Codes, mit denen das Fahrzeug gebaut wurde – Serien- und Sonderausstattung zusammen –, jeweils mit Bezeichnung, aber ohne Listenpreise. Ob ein Punkt aufpreispflichtig war, hängt von Modell und Ausstattungslinie ab.

Für welche Marken funktioniert die Abfrage?

Unter anderem für VW, Audi, Škoda, SEAT, Cupra, BMW, MINI, Mercedes-Benz, Opel, Ford, Peugeot, Citroën, DS, Toyota, Lexus, Kia, Hyundai, Volvo, Land Rover, Jaguar, Dacia und Polestar. Nicht für Porsche, Renault, Nissan, Mazda, Fiat, Alfa Romeo, Honda, Suzuki und Mitsubishi: Dort liefern die Hersteller keine oder nur eine bruchstückhafte Liste, deshalb bieten wir sie gar nicht erst an.

Kann ich die Ausstattung auch mit dem Kennzeichen abfragen?

In Deutschland nicht. Das Zentrale Fahrzeugregister ist nicht frei zugänglich, deshalb arbeiten wir mit der Fahrgestellnummer. Sie steht im Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) in Feld E.

In welcher Sprache sind die Einträge?

So, wie der Hersteller sie gespeichert hat – meist in der Sprache des Marktes, für den das Fahrzeug gebaut wurde. Bei Importfahrzeugen können die Bezeichnungen daher auch englisch oder französisch sein. Die Codes selbst sind in jeder Sprache gleich.

Wie schnell bekomme ich das Ergebnis?

In der Regel innerhalb weniger Minuten. Wird ein Fahrzeug zum ersten Mal abgerufen, kann es etwas länger dauern. Sie erhalten eine E-Mail, sobald die Werksausstattung vorliegt, und können sie online ansehen und als PDF speichern.

Ist das eine Servicehistorie?

Nein. Die Werksausstattung zeigt, wie das Fahrzeug gebaut wurde. Was seitdem gemacht wurde – Inspektionen, Reparaturen, Kilometerstände –, zeigt die Scheckheft-Prüfung mit den Einträgen der Vertragswerkstätten (12,99 €).

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Lack mit Farbcode, Polster, Getriebe und alle Ausstattungscodes ab Werk – 4,99 €, nur wenn Daten vorliegen.

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