Keine Kosten, wenn keine Einträge gefunden werdenOffizielle Werkstatteinträge der VertragshändlerErgebnisse in wenigen Minuten
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Audi Servicehistorie

Vollständige Servicehistorie

Audi ist eine der populärsten Premium-Marken in Deutschland. Modelle wie A3, A4, Q3, Q5 und Q7 sind weit verbreitet. Das digitale Service-System von Audi deckt alle Vorgänge bei Vertragshändlern umfassend ab.

Offizielle AufzeichnungenSofortige ErgebnisseKeine Belastung ohne Fund

Abdeckung zuletzt geprüft: Juni 2026

Abdeckungsgrad

Vollständige Servicehistorie

Vollständige Service-Aufzeichnungen aus den Systemen der Vertragshändler — inklusive Servicedaten, Kilometerstand, durchgeführten Arbeiten und Angaben zur Werkstatt. Geeignet für Verbraucherberichte und Remarketing.

Wenn keine Einträge gefunden werden, wird Ihre Karte nicht belastet – die Autorisierung wird storniert und es erfolgt keine Zahlung.

Serviceintervalle

Audi bietet zwei Wartungspläne: den festen Fixed-Service (fällig alle 12 Monate oder rund 15.000 km) und den flexiblen LongLife-Service, der die Intervalle über den Bordrechner auf bis zu 2 Jahre oder rund 30.000 km ausdehnt. Welcher Plan gilt, wird ab Werk festgelegt und hängt von Modell, Motorisierung und Einsatzprofil ab – er bestimmt, wie eng die Serviceabstände im Nachweis zu erwarten sind.

Im Bericht enthalten

  • Servicedaten & Kilometerstand
  • Bei jedem Besuch durchgeführte Arbeiten
  • Offizielle Händler-Aufzeichnungen
  • Digitaler Bericht mit PDF-Export

Wie Audi Servicedaten erfasst

Audi führt als Teil des Volkswagen-Konzerns ein digitales Serviceheft im VW-Group-Händlersystem (ELSA / DISS / Audi Workshop System), das mit Volkswagen, Škoda, SEAT und Cupra geteilt wird. Jeder Besuch bei einem Audi-Vertragshändler wird gegen die Fahrgestellnummer (FIN) protokolliert – mit Datum, Kilometerstand, Serviceplan (Fixed oder LongLife), aufgeschlüsselten Arbeiten, Händlerkennung sowie Garantie- und Rückrufarbeiten. Digitale Einträge liegen zuverlässig etwa ab 2003 vor. Die myAudi-App und das zugehörige Portal zeigen bei neueren Fahrzeugen eine kundenseitige Zusammenfassung der jüngsten Services, sind aber nicht das vollständige Händlerregister: Ältere Einträge, Rückrufe und Garantiereparaturen fehlen dort oft, obwohl sie im Händlersystem hinterlegt sind. Da die Daten zentral gespeichert werden, bleiben sie auch bei einem Eigentümerwechsel oder der Schließung eines Händlers erhalten – die Historie folgt dem Fahrzeug, nicht dem Betrieb.

Abgedeckte Audi-Modelle

Die gesamte Audi-Palette ist abgedeckt: A1 (8X/GB), A3 (8L/8P/8V/8Y) als Limousine, Sportback und Cabriolet, A4 (B6/B7/B8/B9) als Limousine und Avant, A5 als Coupé, Sportback und Cabriolet, A6 (C5/C6/C7/C8) als Limousine, Avant und allroad, A7 Sportback, A8 (D3/D4/D5), die SUV Q2, Q3 (8U/F3), Q5 (8R/FY), Q7 (4L/4M) und Q8 sowie TT und R8. Ebenso erfasst sind die Elektromodelle e-tron, e-tron GT, Q4 e-tron, Q6 e-tron und Q8 e-tron und die gesamte S- und RS-Reihe (S3, S4, S5, RS3, RS4, RS6, RS7, RS Q8). Am dichtesten ist die Abdeckung ab Baujahr 2004; bei A4 B5 und A6 C5 vor 2003 können je nach ausführendem Händler nur teilweise digitale Einträge vorliegen.

Das sollten Sie zu Audi wissen

Drei Punkte sind bei Audi besonders zu beachten. Erstens die Unterscheidung LongLife gegenüber Fixed: Ein LongLife-Fahrzeug mit nur drei Services in rund 90.000 km ist planmäßig gewartet, dieselben Einträge auf einem Fahrzeug mit festem Plan wären dagegen deutlich überfällig – prüfen Sie also stets, welchem Plan das Fahrzeug folgt, bevor Sie Serviceabstände bewerten. Zweitens der quattro-Allradantrieb: Die Haldex-Kupplung (u. a. in A3 und Q3) benötigt etwa alle 60.000 km bzw. rund alle 3 Jahre einen Ölwechsel – der wohl am häufigsten ausgelassene Audi-Service in freien Werkstätten und im Händlernachweis am einfachsten zu überprüfen. Drittens der 2.0-TFSI-Benziner der Baujahre etwa 2004–2012 (u. a. in A4, A5, A6 und Q5), bei dem frühe Exemplare Probleme mit dem Steuerkettenspanner zeigten – ein im Nachweis belegter, strikt eingehaltener Ölservice senkt das Risiko eines Kettenschadens deutlich.

Warum die Audi-Servicehistorie vor dem Kauf prüfen

Bei Audi ist der Wiederverkaufswert eng an eine im Händlersystem belegte Servicehistorie gekoppelt – besonders bei A3, A4 und Q5, die den Premium-Gebrauchtmarkt prägen; ein lückenloser Nachweis kann gegenüber einem Fahrzeug mit unklarer Historie einen spürbaren Preisaufschlag rechtfertigen. Bei den 2.0- und 3.0-TDI-Dieseln lohnt der Blick, ob DPF- und – bei Euro 6 ab 2016 – AdBlue-Arbeiten sowie das Software-Update aus dem Abgas-Rückruf betroffener Baujahre im Nachweis auftauchen. Das S-tronic-Doppelkupplungsgetriebe benötigt etwa alle 60.000 km einen Ölwechsel – ein häufig ausgelassener Service, der bei Gebrauchtwagen zu teuren Getriebeschäden führen kann. Käufer eines quattro-Modells sollten zudem prüfen, ob der Haldex-Ölservice zum passenden Kilometerstand eingetragen ist.

So funktioniert es

Drei einfache Schritte

1

FIN eingeben

Geben Sie die 17-stellige Fahrgestellnummer (FIN) Ihres Fahrzeugs ein — das dauert nur Sekunden.

2

Wir prüfen offizielle Aufzeichnungen

Wir fragen die zentralen Hersteller-Datenbanken ab — die gleichen Systeme, die auch Vertragshändler nutzen.

3

Bericht in Minuten

Die meisten Berichte landen innerhalb weniger Minuten nach der Zahlung in Ihrem Postfach — vollständige digitale Servicehistorie zum Herunterladen oder Drucken.

Warum die Servicehistorie zählt

Schützen Sie Ihre Investition

Eine fehlende Servicehistorie ist einer der größten Wertvernichter beim Kauf oder Verkauf eines Gebrauchtwagens. Verschenken Sie kein Geld.

Bis zu 23 %

Wertverlust ohne Servicehistorie

Bis zu 3.500 €

Mehrwert mit lückenloser Servicehistorie

Bis zu 75 %

Der Käufer kaufen nicht ohne Servicehistorie

Keine Kosten

Wenn keine Einträge gefunden werden

Häufige Fragen zu Audi

Führt Audi ein digitales Serviceheft?
Ja. Audi führt als Teil des Volkswagen-Konzerns ein umfassendes digitales Serviceheft. Jeder Besuch bei einem Vertragshändler wird mit Datum, Kilometerstand, Serviceplan (Fixed oder LongLife) und aufgeschlüsselten Arbeiten gegen die Fahrgestellnummer (FIN) protokolliert.
Kann ich die Audi-Servicehistorie über die FIN prüfen?
Ja. Alle Einträge sind mit der Fahrgestellnummer (FIN) verknüpft. Geben Sie die 17-stellige FIN ein, um die vollständige offizielle Servicehistorie abzurufen – mit allen Händlerbesuchen samt Datum, Kilometerstand, durchgeführten Arbeiten, Rückrufen und Garantiereparaturen.
Welche Audi-Modelle sind abgedeckt?
Alle bei einem Vertragshändler gewarteten Modelle: A1, A3, A4, A5, A6, A7, A8, Q2, Q3, Q4 e-tron, Q5, Q7, Q8, TT und R8 sowie die Elektroreihe e-tron und e-tron GT und die gesamte S- und RS-Reihe.
Was ist der Unterschied zwischen Fixed- und LongLife-Service?
Der Fixed-Service ist fest an rund 15.000 km oder 12 Monate gebunden. Der LongLife-Service nutzt einen Ölqualitätssensor und kann die Intervalle auf bis zu rund 30.000 km oder 2 Jahre ausdehnen. Beide sind gültig – aber der genutzte Plan bestimmt, wie das Muster der Serviceabstände im Nachweis zu lesen ist.
Zeigt die myAudi-App alle Händlereinträge?
Nein. Die myAudi-App zeigt bei neueren Fahrzeugen nur eine Zusammenfassung der jüngsten Services. Ältere Einträge, Rückrufe und Garantiearbeiten fehlen dort oft, auch wenn sie im Händlersystem vorliegen. Maßgeblich ist die Abfrage aus dem Händlersystem.
Warum ist die quattro-Servicehistorie besonders wichtig?
Audi-quattro-Modelle nutzen eine Haldex-Kupplung, die etwa alle 60.000 km bzw. rund alle 3 Jahre einen Ölwechsel benötigt. Dieser Service wird in freien Werkstätten besonders häufig ausgelassen. Der Händlernachweis zeigt, ob er korrekt durchgeführt wurde – ohne ihn kann die Haldex-Kupplung teuer ausfallen.
Wird die Audi-Servicehistorie beim Halterwechsel automatisch übernommen?
Ja. Der Servicenachweis ist im VW-Group-System gegen die Fahrgestellnummer (FIN) gespeichert, nicht gegen den Halter. Bei einem Eigentümerwechsel kann der neue Halter über jeden Audi-Vertragshändler oder über einen Dienst wie diesen auf dieselbe Händlerhistorie zugreifen.