Ford Servicehistorie
Vollständige ServicehistorieFord ist ein US-amerikanischer Hersteller mit starker Präsenz in Deutschland. Modelle wie Fiesta, Focus, Puma und Kuga werden bei zahlreichen Vertragshändlern gewartet. Das digitale Service-System von Ford liefert umfassende Aufzeichnungen.
Abdeckung zuletzt geprüft: Juni 2026
Abdeckungsgrad
Vollständige Service-Aufzeichnungen aus den Systemen der Vertragshändler — inklusive Servicedaten, Kilometerstand, durchgeführten Arbeiten und Angaben zur Werkstatt. Geeignet für Verbraucherberichte und Remarketing.
Wenn keine Einträge gefunden werden, wird Ihre Karte nicht belastet – die Autorisierung wird storniert und es erfolgt keine Zahlung.
Serviceintervalle
Ford empfiehlt bei den meisten Modellen einen Service alle 12 Monate oder rund 20.000 km, je nachdem, was zuerst eintritt. Das gilt für den Großteil der Benziner und Diesel, darunter Focus, Puma, Kuga und Ranger. Wichtige Ausnahme sind die aufgeladenen EcoBoost-Benziner (etwa Fiesta ST, Focus und Puma): Sie benötigen den Ölwechsel oft schon nach rund 16.000 km, weil der Turbo das Öl stärker beansprucht. Manche Händler bieten zusätzlich einen großen Service bei etwa 100.000 bis 120.000 km an, der Punkte wie die Prüfung von Zahnriemen oder Steuerkette sowie den Getriebeöl- und Kühlmittelwechsel umfasst.
Im Bericht enthalten
- ✓Servicedaten & Kilometerstand
- ✓Bei jedem Besuch durchgeführte Arbeiten
- ✓Offizielle Händler-Aufzeichnungen
- ✓Digitaler Bericht mit PDF-Export
Wie Ford Servicedaten erfasst
Ford nutzt das Ford Digital Service Record (DSR), das das klassische Papier-Serviceheft weitgehend abgelöst hat. Wird ein Ford bei einem Vertragshändler gewartet, werden die Arbeiten elektronisch mit der Fahrgestellnummer (FIN) verknüpft und liegen zentral in den Ford-Systemen, sodass sie jeder Ford-Händler europaweit über die FIN abrufen kann. Jeder Eintrag umfasst Datum, Kilometerstand, Servicetyp und den ausführenden Händler; bei neueren Modellen gilt der digitale Eintrag als primärer Nachweis. Die FordPass-App zeigt aktuellen Haltern Fahrzeugstatus, Service-Erinnerungen und Wartungspläne (vernetzte Fahrzeuge grob ab 2018), ist aber kein vollständiges Servicehistorie-Portal — das detaillierte DSR ist in erster Linie über Händler zugänglich. Technisch gestützt wird das Ganze durch Ford Etis (European Technical Information System), das Techniker für Servicedaten und Abläufe nutzen; die Serviceeinträge selbst liegen in einem separaten, händlerseitigen System, beide sind über die FIN verbunden. Zuverlässig digital sind die Einträge etwa ab Mitte der 2000er-Jahre.
Abgedeckte Ford-Modelle
Abgedeckt ist die gesamte Ford-Palette: Fiesta (bis zur Einstellung 2023, mit dem 1,0-EcoBoost sowie früheren 1,25- und 1,6-Duratec-Motoren und dem Powershift-Doppelkupplungsgetriebe), Focus (inkl. der Diesel 1,5 und 2,0 TDCi und der Performance-Varianten ST und RS), Puma (1,0-EcoBoost mit Mild-Hybrid-Technik), Kuga (als Mild-Hybrid, Vollhybrid und Plug-in-Hybrid/PHEV) und Ranger (2,0-EcoBlue-Diesel). Ebenfalls erfasst sind Mondeo, S-Max, Galaxy, EcoSport, Ka, Mustang und Nutzfahrzeuge wie Transit, Tourneo und Courier. Am stärksten ist die Abdeckung ab etwa 2005; ältere Fahrzeuge haben unter Umständen nur Papiereinträge.
Das sollten Sie zu Ford wissen
Drei Ford-spezifische Punkte: Erstens nutzt der 1,0-EcoBoost-Dreizylinder (ab 2012 in Fiesta, Focus, Puma, Kuga und weiteren) einen Zahnriemen, der im Ölbad läuft; Ford sieht den Wechsel im Bereich von etwa 100.000 bis 120.000 km vor, je nach Modelljahr. Ein versäumter Wechsel ist eine der häufigsten Ursachen kapitaler Motorschäden — prüfen Sie, ob dieser Eintrag in den Daten erscheint. Zweitens brauchen die aufgeladenen EcoBoost-Benziner kürzere Ölwechselintervalle von rund 16.000 km; achten Sie darauf, dass diese eingehalten und nicht überzogen wurden. Drittens verlangen die TDCi-Diesel (1,5 / 2,0 in Focus, Kuga, Transit) eine dokumentierte DPF- und Kraftstofffilterwartung, besonders bei überwiegendem Kurzstreckenbetrieb.
Warum die Ford-Servicehistorie vor dem Kauf prüfen
Ford ist eine der meistverkauften Marken Europas, entsprechend groß ist das Gebrauchtangebot — das erhöht aber auch die Wahrscheinlichkeit von Fahrzeugen mit lückenhafter Historie. Eine dokumentierte Händlerhistorie ist daher ein deutlicher Werttreiber, vor allem bei volumenstarken Modellen wie Fiesta und Focus. Der wichtigste einzelne Prüfpunkt vor dem Kauf eines EcoBoost ist der Wechsel des im Ölbad laufenden Zahnriemens; fehlt er, drohen Motorschäden mit hohen Reparaturkosten. Bei Kuga PHEV sollten Prüfungen von Batteriezustand und Ladesystem sowie etwaige Rückruf- oder Serviceaktionen dokumentiert sein; bei Nutzfahrzeugen wie Transit und Ranger ist die Händlerhistorie für den gewerblichen Wiederverkauf praktisch unverzichtbar.
So funktioniert es
Drei einfache Schritte
FIN eingeben
Geben Sie die 17-stellige Fahrgestellnummer (FIN) Ihres Fahrzeugs ein — das dauert nur Sekunden.
Wir prüfen offizielle Aufzeichnungen
Wir fragen die zentralen Hersteller-Datenbanken ab — die gleichen Systeme, die auch Vertragshändler nutzen.
Bericht in Minuten
Die meisten Berichte landen innerhalb weniger Minuten nach der Zahlung in Ihrem Postfach — vollständige digitale Servicehistorie zum Herunterladen oder Drucken.
Warum die Servicehistorie zählt
Schützen Sie Ihre Investition
Eine fehlende Servicehistorie ist einer der größten Wertvernichter beim Kauf oder Verkauf eines Gebrauchtwagens. Verschenken Sie kein Geld.
Wertverlust ohne Servicehistorie
Mehrwert mit lückenloser Servicehistorie
Der Käufer kaufen nicht ohne Servicehistorie
Wenn keine Einträge gefunden werden